28.04.2022
Frauen II

„Wir wollen Europameister werden“

Gemeinsam reisen Lina Altenburg, Loreen Bender, Paulina Platner und Jella Veit in dieser Woche zur U17-EM. Im Vorfeld erzählen sie von ihren Zielen, dem Spirit im deutschen Team und dem gegenseitigen Support.

Mit welchem Ziel fahrt ihr zur EM nach Bosnien-Herzegowina und wie schätzt du die Chancen für das deutsche Team ein?

Lina Altenburg: Unser Ziel ist ganz klar, Europameister zu werden und uns dadurch für die Weltmeisterschaft in Indien zu qualifizieren. Ich schätze unsere Chancen ganz gut ein. Wir haben gute spielerische Qualitäten und verstehen uns untereinander alle sehr gut. Gerade die EM-Quali im Kosovo hat uns als Team nochmal enger zusammengebracht. Aber die anderen Teams sind definitiv nicht zu unterschätzen. Aber ich denke, für uns als Team ist bei diesem Turnier alles möglich.

Worauf freust du dich bei der Europameisterschaft am meisten und was hast du dir persönlich für das Turnier vorgenommen?

Paulina Platner: Ich freue mich auf die Erfahrung jedes einzelnen Spiels. Wir haben einen ganz besonderen Spirit in der Mannschaft und es ist großartig, mit diesem tollen Team spielen zu dürfen. Zu wissen, dass es jetzt soweit ist und wir zu einem Turnier reisen, an das wir uns immer erinnern werden, ist Wahnsinn! Ich möchte der Mannschaft bestmöglich dabei helfen, das Turnier zu gewinnen und werde alles für Team und Titel geben. Wir werden nur einmal in unserem Leben eine U17-EM spielen, deshalb will ich die Zeit auf und neben dem Platz genießen.

Für euch alle ist es durch die Corona-Pandemie als U17 die erste Teilnahme an einem großen Turnier. Welche Bedeutung hat die Europameisterschaft für euch als Mannschaft, aber auch für dich persönlich?

Jella Veit: Die Teilnahme an einem so großen Turnier ist etwas ganz Besonderes. Jede von uns freut sich, so ein Highlight erleben zu dürfen. Wir haben in den Qualifikationsrunden sehr viel zusammen erlebt und sind dadurch als Team enorm zusammengewachsen. Es macht unheimlich viel Spaß, mit diesem Team zu spielen – sollte es am Ende für den Titel reichen, wäre das umso schöner. Ich sehe das Turnier insgesamt als Chance, interessante Erfahrungen sammeln und sich mit den besten Nationen in unserem Jahrgang messen zu können. 

Ihr seid gleich vier Adlerträgerinnen, die gemeinsam zur U17-EM fahren. Inwiefern unterstützt ihr euch gegenseitig und freut euch, gemeinsam Deutschland zu vertreten?  

Loreen Bender: Dass es gleich vier Adlerträgerinnen zur EM geschafft haben, macht uns sehr stolz und fühlt sich sehr vertraut an. Wir werden gemeinsam alles fürs Team geben und gegenseitig das Beste aus uns herausholen. Wir unterstützen uns in jeder Hinsicht. Es ist für uns alle eine große Ehre, Deutschland zu vertreten und wir freuen uns, diese Erfahrung miteinander teilen zu können.

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