30.06.2021
U17-Juniorinnen I

Träume von Meisterschaft und Bundesliga

Mit Lina Altenburg klopft ein Torwarttalent an das Tor zur 2. Bundesliga. In der letzten Saison hütete sie das Tor der U17-Juniorinnen in der Bundesliga, nun will sie künftig ihr Können bei den Frauen zeigen.

Die Leidenschaft für Sport liegt Lina Altenburg im Blut. Ihr Vater ist noch heute ein passionierter Basketballspieler in Südhessen. Dennoch entschied sich die 15-jährige Lina frühzeitig für den Fußball und die Position als Torhüterin. Mit ihren Leistungen in der B-Juniorinnen-Bundesliga lockte sie auch schon die Bundestrainerin für die Nachwuchs-Torhüterinnen beim DFB, Silke Rottenberg, zu den Heimspielen der Adlerträgerinnen. Wächst da im Schatten von Eintracht-Keeperin Merle Frohms ein neues Torwarttalent heran? Wir sprachen mit der jungen Nachwuchstorhüterin über...

… ihre Anfänge im Fußball:
Im Alter von sechs Jahren habe ich beim TSV Rot-Weiß Auerbach 1881 e.V. angefangen Fußball zu spielen und eigentlich von Anfang an immer im Tor gespielt.

… ihre Stärken:
Zu meinen Stärken zähle ich meine Sprungkraft, Spielübersicht und dass ich mit dem Ball gut umgehen kann. Weiterhin bin ich auch sehr zielstrebig.

… ihre Ziele:
Am liebsten möchte ich für Eintracht Frankfurt in der Bundesliga spielen. Aktuell wünsche ich mir aufgrund der Pandemie, dass es überhaupt wieder mit dem Fußball losgeht und wir es mit den U17-Juniorinnen schaffen, Deutscher Meister zu werden.

… Auswahlmannschaften:
Mit der Hessenauswahl habe ich bereits am Länderpokal teilgenommen. Zu Torwartlehrgängen des DFB war ich ebenso schon eingeladen. Es besteht immer der Kontakt zur Auswahltrainerin. Wir haben in Deutschland viele gute Torhüterinnen in meiner Altersklasse.

… ihre Vorbilder:
Vorbilder direkt habe ich nicht. Persönlich finde ich Kevin Trapp und Marc-André ter Stegen bei den Männern und Merle Frohms sowie Almuth Schult bei den Frauen sehr gut. Ich schaue immer auf die Stärken bei diesen Spielern und versuche, davon einiges für mich zu übernehmen.

... ihre Freizeit:
Viel Freizeit habe ich nicht. In der Woche habe ich normalerweise viermal Training und komme aus Bensheim nach Frankfurt gefahren. Für die Schule geht mit Lernen und Hausaufgaben auch viel Zeit drauf. Ansonsten versuche ich, mich in der wenigen Zeit mit Freunden zu treffen, oder spiele mit meinem Vater Basketball. Früher spielte ich mal Schlagzeug und Trommel, aber dies ist jetzt schon eine Weile her

Die Leidenschaft für Sport liegt Lina Altenburg im Blut. Ihr Vater ist noch heute ein passionierter Basketballspieler in Südhessen. Dennoch entschied sich die 15-jährige Lina frühzeitig für den Fußball und die Position als Torhüterin. Mit ihren Leistungen in der B-Juniorinnen-Bundesliga lockte sie auch schon die Bundestrainerin für die Nachwuchs-Torhüterinnen beim DFB, Silke Rottenberg, zu den Heimspielen der Adlerträgerinnen. Wächst da im Schatten von Eintracht-Keeperin Merle Frohms ein neues Torwarttalent heran? Wir sprachen mit der jungen Nachwuchstorhüterin über...

… ihre Anfänge im Fußball:
Im Alter von sechs Jahren habe ich beim TSV Rot-Weiß Auerbach 1881 e.V. angefangen Fußball zu spielen und eigentlich von Anfang an immer im Tor gespielt.

… ihre Stärken:
Zu meinen Stärken zähle ich meine Sprungkraft, Spielübersicht und dass ich mit dem Ball gut umgehen kann. Weiterhin bin ich auch sehr zielstrebig.

… ihre Ziele:
Am liebsten möchte ich für Eintracht Frankfurt in der Bundesliga spielen. Aktuell wünsche ich mir aufgrund der Pandemie, dass es überhaupt wieder mit dem Fußball losgeht und wir es mit den U17-Juniorinnen schaffen, Deutscher Meister zu werden.

… Auswahlmannschaften:
Mit der Hessenauswahl habe ich bereits am Länderpokal teilgenommen. Zu Torwartlehrgängen des DFB war ich ebenso schon eingeladen. Es besteht immer der Kontakt zur Auswahltrainerin. Wir haben in Deutschland viele gute Torhüterinnen in meiner Altersklasse.

… ihre Vorbilder:
Vorbilder direkt habe ich nicht. Persönlich finde ich Kevin Trapp und Marc-André ter Stegen bei den Männern und Merle Frohms sowie Almuth Schult bei den Frauen sehr gut. Ich schaue immer auf die Stärken bei diesen Spielern und versuche, davon einiges für mich zu übernehmen.

... ihre Freizeit:
Viel Freizeit habe ich nicht. In der Woche habe ich normalerweise viermal Training und komme aus Bensheim nach Frankfurt gefahren. Für die Schule geht mit Lernen und Hausaufgaben auch viel Zeit drauf. Ansonsten versuche ich, mich in der wenigen Zeit mit Freunden zu treffen, oder spiele mit meinem Vater Basketball. Früher spielte ich mal Schlagzeug und Trommel, aber dies ist jetzt schon eine Weile her

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