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26.07.2023
Frauen

Erster Test gegen Mainz 05

Im ersten Testspiel der Vorbereitung empfangen die Eintracht Frauen den Regionalligisten Mainz 05.

Am Mittwochvormittag standen die Adlerträgerinnen zum ersten Mal seit der rund zweimonatigen Pause wieder gemeinsam auf dem Rasen, am kommenden Sonntag, 30. Juli, steht auch schon das erste Testspiel der Vorbereitung an. Um 16 Uhr gastiert der Regionalligist 1. FSV Mainz im Frankfurter Stadtwald, der bereits mitten in der Vorbereitung auf die Saison 2023/24 steht. Angepfiffen wird die Partie auf dem Trainingsplatz an der Wintersporthalle im Deutsche Bank Park. Der Eintritt ist frei, Parkmöglichkeiten bestehen auf dem Parkplatz Gleisdreieck.

Mehrfaches Wiedersehen

In der vergangenen Saison war das Team noch als TSV Schott Mainz aufgelaufen und nur knapp am Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga gescheitert, im Sommer fand nun nach längerer Kooperation die Eingliederung des TSV-Frauenfußballs in den 1. FSV Mainz 05 statt. Weil die Saison für die Rheinland-Pfälzerinnen bereits am 13. August in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den 1. FFV Erfurt beginnt, stehen die Mainzerinnen schon mitten in der Vorbereitung. Die ersten beiden Testspiele fanden auch schon statt: Auf ein 1:1 gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg folgte ein 2:2 gegen den Zweitligisten SG Andernach.

Gleich mehrere Ex-Frankfurterinnen finden sich im Kader des FSV, unter anderem die ehemalige FFC- und achtfache Bundesligaspielerin Nadine Anstatt, oder auch Finja Weiß (zuletzt U16 bei der Eintracht) und Ebru Uzungüney, die für die U17 und zweite Mannschaft des FFC und das Regionalligateam der Eintracht auflief. In der vergangenen Saison war zudem unter anderem Lea Schneider, die von 2017 bis 2022 im Frankfurter Trikot auflief, für die Mainzerinnen im Einsatz, musste ihre Karriere im Sommer allerdings verletzungsbedingt beenden und ist nun als Trainerin im Verein tätig. Auch Laura Stiben, die vielen unter ihrem Geburtsnamen Störzel noch ein Begriff ist, trug sowohl das FFC- als auch Eintracht-Trikot. Auch Maja Pageler, Jana Löben und Asrun Sigurdardottir haben eine Frankfurter Vergangenheit.